5 Fragen an... Ingrid Werner-Berndorfer

Autor: KLARTEXT

Diesmal stellen wir unsere 5 Fragen an Ingrid Werner-Berndorfer, Mitarbeiterin von KLARTEXT – Finanzielle Gesundheit.
Lest hier warum jeder gerne an Ingrids Schreibtisch vorbeikommt und welchen köstlichen Berufsweg sie fast eingeschlagen hätte…

 

 

Ingrid Werner-Berndorfer

Ingrid, wie bist du zur SBOÖ bzw. zu KLARTEXT gekommen?
Ich habe 2010 im Sekretariat in der Regionalstelle Wels als (Bildungs-)Karenzvertretung angefangen.
Als nach einem Jahr meine Kollegin wieder zurückkam,  haben meine Vorgesetzten nach einer Möglichkeit gesucht, dass ich bei der Schuldnerberatung OÖ bleiben konnte.
So kam es, dass ich 11 Stunden in Wels im Sekretariat und 12 Stunden bei KLARTEXT im Sekretariat in Linz arbeiten konnte.
2014 war die Regionalstelle KLARTEXT soweit gewachsen, dass ich ganz wechseln konnte. Das tat ich mit einem lachenden und einen weinenden Auge. Zumal ich die KollegInnen in Wels sehr geschätzt habe, auch sehr gerne dort gearbeitet habe und in 10 Minuten in der Arbeit war.
Doch die Aussicht nur EINEN Arbeitsplatz zu haben, sich neuen, kreativen Herausforderungen zu stellen und in ein ebenfalls tolles Team zu kommen, hat mir die Entscheidung leicht gemacht.

Mein Aufgabenbereich ist abwechslungsreich, sinnhaft, innovativ und ich habe das Gefühlt angekommen zu sein. Ein bisschen  „Infozentrale“  bin ich auch, da die KollegInnen viel unterwegs sind und ich als einzige fast immer im Büro bin. So war es zumindest vor Corona.

 

Als Kind wäre ich gerne geworden…
Zuerst wollte ich Religionslehrerin werden (wegen der schönen  „Geschichten“), dann Polizistin und  später Zuckerbäckerin. Mir haben aber meine Torten so gut geschmeckt (und das hat meiner Figur gar nicht gut getan), dass ich den Plan wieder verworfen habe.

 

Was war Dein größtes AHA-Erlebnis in deiner Zeit bei  KLARTEXT?
Es ist mir besonders der wertschätzende, menschliche Umgang unter den KollegInnen und zu den Klienten aufgefallen, die Möglichkeit sich laufend Fortzubilden und dass man auch mal krank sein darf ohne Angst zu haben, dass man gekündigt wird.
Bevor ich bei der Schuldnerberatung OÖ war ich viele Jahre in der Privatwirtschaft tätig, da habe ich etwas anderes erlebt.

 

Womit hast Du Dein erstes Geld verdient?
Schon mit 10 Jahren habe ich auf der Welser- und Rieder Messe als „Kellnerin“ gearbeitet. Mein Vater war Handelsvertreter für eine Futtermittelfirma.
Bei den Messen kamen die Kunden und wurden mit Getränken bewirtet. Ich war für Getränke herrichten, servieren, abservieren, abwaschen und Tische abwischen zuständig.
So bekam ich Trinkgeld von den Kunden und nach einer Woche eine kleine finanzielle Anerkennung von meinem Vater und seinen Kollegen. Für mich damals sehr viel Geld!

 

Worüber kannst Du herzhaft lachen?
Harmlose Situationskomik amüsiert mich oft am meisten oder auch ein guter Witz.

 

Danke Ingrid das Du immer ein offenes Ohr im Büro für uns hast!

 

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