Challenge Wochenplan
Autor: Klartext

Selma zieht Resümee aus den 4 Wochen Einkaufen mit Wochenplan und berichtet von ihren Erfahrungen. Sie bekennt sich zum Typ „Flexibel“…

 

Neues wagen

Oft wollte ich schon neue Gerichte ausprobieren, aber aus Bequemlichkeit und einer gewissen Anspannung – hoffentlich wird´s was – habe ich mich dann meist auf Herkömmliches verlassen.

Aber durch die Challenge, dachte ich, sei es auch einen Versuch wert, Neues zu wagen.

WENN SCHON EINE UMSTELLUNG DANN GLEICH EINE WEITERE DAZU!

Jetzt kann ich aus einem noch größeren Pool von Rezepten schöpfen, die genügend Abwechslung auf den Speiseplan bringen. Mein anstrengendes Nachdenken für die Menüplanung hat sich um einiges reduziert.

 

Planlos sein

Man darf auch mal ohne Essensplan in die Woche starten. Wichtig dabei ist, dass man gezielt einkauft und dabei sein Wochenbudget für Lebensmittel nicht aus dem Auge verliert.
Ihr kennt auch bestimmt diese eingefrorenen Gerichte, versteckt in den hintersten Ecken, von deren Existenz man nur kaum mehr weiß.  Erst beim nächsten Gefrierschrank Abtauen tauchen sie auf…
DIESE SIND WAHRE HELDEN!
Wenn´s mal schnell gehen soll oder die Wochen-Planung nicht ganz funktioniert hat.  Als Einsparungsquelle für das Lebensmittelbudget tun sie auch noch ihren Dienst.

 

Lebensmittel retten

Mein Hauptaugenmerk liegt bei der Resteverwertung. Das ist mir generell ein sehr wichtiges Thema und lässt sich natürlich mit der Menüplanung gut vereinbaren. Zu oft sind meine Einschätzungen der Portionen zu gut gemeint und uns bleiben Beilagen übrig, dann richte ich den Essensplan danach.
PLANUNG IST DAS UM UND AUF!
 
Mit etwas Flexibilität bin ich gut durch die Challenge gekommen. Ich habe mir vorgenommen, unbedingt dran zu bleiben und weiter zu machen, da es eine Menge Zeit, Stress und Geld erspart.
Zudem gibt es nicht mehr das leidige Nachfragen meiner Familienmitglieder  „ Was gibt´s heute zu essen?“, weil – gut sichtbar – der aktuelle Menüplan in der Küche hängt!
 

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